Winterausfahrt

Winterausfahrt

Winterausfahrt

Winterausfahrt

Winterausfahrt

Winterausfahrt

Winterausfahrt

Winterausfahrt

Willkommen bei der Winterausfahrt des TV Bronnweiler

Nicht Skiverein sonder Turnverein Bronnweiler heißt es zwar, jedoch findet bereits seit 2007 regelmäßig eine Winterausfahrt statt, bei der Ski und Snowboard gefahren oder auch gewandert werden kann.

2017

Winterausfahrt 2017

Nachdem Silvia und Siegfried Brielmann im letzten Winter erklärten, dass Sie nach 10 Jahren Organisation für diese Aufgabe nicht mehr zur Verfügung stehen, waren natürlich alle gespannt.
Es konnte doch einfach nicht sein, dass dieser erfolgreiche und beliebte Tagesausflug ins Wasser fällt. Pünktlich zur Weihnachtsfeier im Dezember 2016 entspannte sich die Situation. Auf den Tischen lag ein Flyer mit Werbung mit den Anmeldeformalitäten für die Ausfahrt 2017.
Alex Vollmer, Jochen Kuttler und Steffi Schäfer bilden das neue Eventteam. Das angekündigte Ziel war der Diedamskopf, der sich mit seinem Werbeslogan „das Höchste im Bregenzerwald“ erwartungsvoll in Szene setzt. Irgendwie hatte ich ein mulmiges Gefühl. Da war doch mal was. Nicht das neue Team ist das was mich beunruhigte, sondern mehr die Erinnerung an den letzten Tagesausflug an den Diedamskopf. Grausliges Wetter, Sturm, abgestellte Bahnen und Kameraden, die mit der Schneekatze in Sicherheit gebracht werden mussten. Das Geld für den Skipass war quasi umsonst investiert und der Geldbeutel wurde durch frühes Festsitzen im Restaurant an der Mittelstation reichlich strapaziert.
Also egal ob mit oder ohne Organisation, es konnte eigentlich nur besser werden. Pünktlich um 5:30 Uhr ging es im nahezu voll besetzten Bus Richtung österreichische Grenze. Der Altersdurchschnitt im Bus ist irgendwie gesunken. Vielleicht ist das auch nur die eigene Sichtweise, weil man ja selber immer älter wird. Der Bus war nagelneu, ein Vorführmodell mit besonderen Eigenschaften für die jüngere Teilnehmerschaft. Die Musikanlage war gigantisch. Perfekter Sound in Discoqualität, der natürlich nur bei entsprechender Lautstärke zur Geltung kommt. Dafür war der Bus wieder so neu, dass die Automautbox noch nicht die passende Software hatte. Dies führt zu einem nicht mehr gewohnten Halt an der Grenze vor dem Pfändertunnel. Nach kurzer Zeit ging es jedoch weiter. Die Musikanlage funktionierte auch mit aktivierter Mautbox tadellos und meine Nachfrage, wann es denn endlich was zu essen gibt, ging irgendwie in der Partymusik unter. Das mit dem Frühstückshalt unterwegs hat irgendwie nicht funktioniert. Macht nichts. Dafür waren wir so früh wie nie im Skigebiet. Dort gab es dann am Busparkplatz das gewohnte Buffet mit Kaffee, Sekt, Erfrischungsgetränken und die gewohnte Auswahl an Essen. Auch eine Möglichkeit. Wer wollte schnappte sich eine Brezel und zog los Richtung Seilbahn. Wem ein ganzer Skitag eh zu anstrengend ist, hielt sich dann halt etwas länger am reichlich gedeckten Frühstückstisch auf. Nebel und Wolken waren in Auflösung und wir bekamen perfektes Winterwetter für einen genussreichen Skitag. Sonne und blauer Himmel wiesen darauf hin, dass sich das Desaster vom letzten Besuch am Diedamskopf nicht wiederholen wird. Das Gebiet bietet mit 8 Aufstiegsanlagen und ca. 20 Pisten genügend Möglichkeiten für einen Skitag. Dabei hat es noch den Charme, dass man sich auch immer wieder trifft um gemeinsam zu Plaudern oder an der Schneebar den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Auch die Wanderer kamen auf ihre Kosten. Am Berg ist ein Panoramawanderweg geräumt und wer möchte kann sogar bis zum Gipfelkreuz des Diedamskopfes aufsteigen. Zur Belohnung gab es eine fantastische Rundumsicht auf den Bregenzerwald. Das komplizierte Regelwerk über Lenk- und Ruhezeiten des Busfahrers führte dann dazu, dass die Abfahrtszeit auf 17 Uhr vorverlegt werden musste. Kein Problem. Gegen 16 Uhr waren die meisten eh müde vom Skifahren und freuten sich auf die gemütliche Runde am wieder eingerichteten Buffet vor dem Bus. Die Musikanlage funktionierte auch auf der Rückfahrt tadellos und im Bus war mächtig Stimmung. Nach kurzweiliger Rückfahrt kamen alle wieder gesund in Bronnweiler an. Irgendwie schien es das Organisationsteam mächtig zu beschäftigen, dass nicht gleich alles perfekt funktioniert hat. Für die Teilnehmer war es ohne Bedeutung. Vielen Dank an die Verantwortlichen. Macht bitte weiter so. Ein super Skitag und manche Dinge funktionieren dann halt anders oder irgendwie von selbst. [Ernst Walz]

2016

Winterausfahrt 2016

Als Siegfried Brielmann vor einem Jahr ankündigte, dass wir dieses Jahr dann die letzte Ausfahrt unter seiner Regie durchführen, war das doch noch eine ganze Zeit weg und irgendwie auch wieder vergessen. Er macht es ja noch mal.
So, jetzt ist das Jahr rum und die letzte Ausfahrt mit Unterstützung von Frau Silvia und Sohn Sandro nahm seinen gewohnten Gang. Über die Perfektion der Orga haben wir in der Vergangenheit genug geschrieben.
Wer soll denn das noch toppen? Erst muss man jemand finden, der damit leben kann, dass vielleicht nicht sofort alles perfekt ist. Die Mitfahrer sind pflegeleicht, würden gerne unterstützen und auch die angemessene Nachsicht walten lassen, falls dann etwas nicht wie gewohnt funktioniert. Also nur Mut! Hauptsache wir haben wieder unsere Ausfahrt. Dafür würden manche sogar im Heuwagen in die Alpen fahren.
Was wäre ein Abschluss ohne Überraschung! Zur 10 jährigen Ausfahrt gab es eine Verlosung.
Passend zum Jubiläum konnte man ein Spiel mit dem Titel „Phase 10“ gewinnen. Das Spiel gehört zu den am meisten verkauften Kartenspielen der Welt. Eine Erfolgsstory der Ravensburger Spiele wie die Skiausfahrt des TV-Bronnweiler.
Ziel war wie in den vergangenen Jahren das Skigebiet am Schafberg in Vorarlberg. Die Anfahrt zum dazu gehörigen Ort Gargellen gestaltete sich diesmal etwas länger. Ein Unfall im Ambergtunnel und ein Stau an der Abzweigung Montafon verzögerte die Anreise. Dafür waren die Bedingungen im Skigebiet sehr gut.
Die Pisten spiegelten nicht das Bild des überfüllten Parkplatzes. Keine nennenswerten Wartezeiten an den Liften, alle Pisten geöffnet und man hatte genügend Raum für ausgedehnte Carvingschwünge. Nur der Föhn blies zeitweise etwas heftig. Die Automatik des 4er Sessellift Gargellner Köpfe stellte auf Langsamfahrt und die Mitfahrer brauchten reichlich Geduld bis zum erlösenden Ausstieg. So richtig in Fahrt habe ich diesen Lift noch nie erlebt. Mag sein, dass sich deshalb etwas mehr Skifahrer in den Hütten aufhielten, als auf der Piste. Mittelpunkt für Pausen und Treffen ist das zentral gelegene Schafberghüsli. Das Haus wird da seinem Namen nicht so richtig gerecht. Gleicht es doch mehr einer Halle als einem Hüsli. Es ist sehr laut und betriebsam. Das soll aber nicht über den Gesamteindruck des Skigebietes hinweg täuschen. Skifahren in dem idyllisch gelegenen Gargellen hat etwas Besonderes und unterscheidet sich von den großen Skiarenen. Was die Gastronomie anbelangt gibt es Alternativen zum großen Restaurant. Da wären die urige Kesselhütte oder die gemütliche Pizzeria an der Talabfahrt. Schade, dass die Obwaldhütte diesen Winter geschlossen ist. Man verliert sich im Laufe des Tages. Skifahren ist kein Mannschaftssport. Die Mischung aus Ski und einfach Sitzen und genießen kann jeder selbst bestimmen. An der Apres Skibar im Tal oder spätestens am Parkplatzbuffet trifft man alle wieder. Die beste Nachricht: Keine Verletzten. Die Stimmung war gut und die Firma Leibfritz brachte uns wohlbehalten wieder zurück nach Bronnweiler. Der TVB bedankt sich bei Siegfried Brielmann und Silvia Kurth-Brielmann für 10 Jahre Skiausfahrt. [Ernst Walz]

2015

Winterausfahrt 2015

Wie schon zehn Mal? Alles was Spaß macht kann nicht oft genug stattfinden und wie schnell doch die Zeit vergeht. Etwas verdutzt blickten viele im Bus nach vorne als der vor Elan sprühende Siggi ankündigte, dass er im nächsten Jahr seine zehnte Ausfahrt organisiert und dann doch gerne diese dankbare Aufgabe an ein jüngeres Team abgeben möchte. Schade, denn Siggi gehört zu der Art von Spezies, die es anscheinend mit Leichtigkeit schaffen, Beruf und Engagement für Anderes unter einen Hut zu bringen. Auch klar, dass dies erfahrungsgemäß nach vielen Jahren hoher Belastung und in Annäherung des Rentenalters nicht immer ganz so leicht fällt wie mit 30. Der TVB wird das Team Siegfried Brielmann und Silvia Kurth-Brielmann diesbezüglich vermissen. Ob beruflich bedingt oder aus persönlichem Antrieb war es doch ein ständiger Verbesserungsprozess, was im Endeffekt zu einem für alle Teilnehmer freudigen Ereignis führte. Dazu gäbe es viele Beispiele. Siggi geht persönlich nach jedem Halt durch den Bus und überprüft die Vollzähligkeit. Es sollen ja schon Leute im Parkplatzbereich verloren gegangen sein. Vor der Ankunft in Bronnweiler wird Müll eingesammelt. Er denkt einfach an alles. Da es in der Nacht geschneit hat und die Auffahrt in den Luftkurort Gargellen, falls doch eine Lawine oder der Streuwagen Plattfuß hat, nicht passierbar ist, hat er natürlich ein zweites Skigebiet mit easy Zufahrt im Dapp.
Kein Problem, die Zufahrt war frei und wäre das Nadelöhr Einfahrt Montafon nicht, wären wir pünktlich im Skigebiet gewesen. Macht nichts, im Bus war es gemütlich und lustig und mal ehrlich, wer wirklich Skifahren will, kann sich auch in 4 bis 5 Stunden verausgaben. Die Bedingungen zum Skifahren waren perfekt. Zehn bis zwanzig Zentimeter Neuschnee auf einer Altschneegrundlage und Sonnenschein. Was will man mehr. Alle Pisten geöffnet und auch die Skirouten waren mit der stets erforderlichen Umsicht gut fahrbar. Wer es gemütlich haben wollte, konnte dies in oder auch vor den Hütten tun. Wer einen Sonnenplatz auf einer Terrasse ergatterte, wollte eigentlich gar nicht mehr aufstehen. Alles kann unser Siggi auch nicht regeln. Die Schwierigkeit bei den Skifahrern ist immer wieder das Finden der passenden Gruppe. Da geht es zuerst mal darum, wer kann denn überhaupt am besten mit wem. Dann ist da aber noch ein Problem. Auch das skifahrerische Können und die Einstellung zu diesem Sport liegen weit auseinander. Die Erfahrung des Schreibers, zählt sich mehr zu den Skifahrern, ist da ziemlich schwarz- weiss. Die einen fahren leidenschaftlich Ski und stellen das Skifahren auch in den Mittelpunkt, die anderen gehen eigentlich nur mit, weil halt das drum herum einfach klasse ist. Da sollte immer die Sonne scheinen, kein Eis auf der Piste, nicht zu steil und immer genügend Pausen und Zeit zum Flirten und Sonnen. Irgendwie haben sich die Gruppen dann doch zusammen gefunden und beim Après-Ski in Form des bereits legendären Parkplatzbuffets schaute man ausschließlich in zufriedene Gesichter. Die Heimfahrt war kurzweilig. Wer sich ausruhen und schlafen möchte hatte leider Pech gehabt. Die aufgebrachten Gemüter nahmen die Glücksgefühle eines herrlichen Skitages mit in den Partybus TV Bronnweiler.
Die Après-Ski Musik klingt mir noch in den Ohren und bezüglich Organisation fällt mir daraus ein Fazit ein. Passend aus dem Text von Helene Fischers Atemlos: Alles ist perfekt! [Ernst Walz]

Bilder der Winterausfahrt 2015 Bilder der Winterausfahrt 2015 Bilder der Winterausfahrt 2015 Bilder der Winterausfahrt 2015 Bilder der Winterausfahrt 2015 Bilder der Winterausfahrt 2015 Bilder der Winterausfahrt 2015 Bilder der Winterausfahrt 2015 Bilder der Winterausfahrt 2015 Bilder der Winterausfahrt 2015 Bilder der Winterausfahrt 2015 Bilder der Winterausfahrt 2015 Bilder der Winterausfahrt 2015 Bilder der Winterausfahrt 2015